Lösungsarchitektur
Wie die Teile zusammenspielen: Systeme, Module, Schnittstellen und Datenflüsse, dokumentiert und begründet.
Tragfähige Architekturen und Anforderungen, die man umsetzen kann. Damit Ihr SAP-Vorhaben auf einem Fundament steht und nicht auf Annahmen.
Viele Probleme, die im Test oder nach dem Go-Live auftauchen, entstehen viel früher: bei unklaren Anforderungen, stillschweigenden Annahmen und Architekturentscheiden, die nie explizit getroffen wurden. Genau dort setzen wir an.
Wir erarbeiten Lösungsarchitekturen, die zur Systemlandschaft und zur Organisation passen. Fachanforderungen übersetzen wir in Spezifikationen, mit denen Berater und Entwickler ohne Rückfragen arbeiten können. Dazu gehören belastbare Konzepte für Datenübernahme und Migration.
Vom einzelnen Konzept bis zur durchgängigen Architekturverantwortung im Programm.
Wie die Teile zusammenspielen: Systeme, Module, Schnittstellen und Datenflüsse, dokumentiert und begründet.
Wir holen die Anforderungen dort ab, wo sie entstehen, direkt im Fachbereich. Und trennen Wunsch, Bedarf und Standard.
Präzise Vorgaben für Customizing und Entwicklung, die Ihr Fachbereich lesen und ein Entwickler umsetzen kann.
Migrationskonzept, Mapping-Regeln und Validierung, die auch beim vierten Testlauf noch tragen.
Eine Schnittstellenlandschaft mit klaren Verantwortlichkeiten, Fehlerbehandlung und Monitoring.
Ein unabhängiger Blick auf bestehende Konzepte, bevor die Umsetzung teuer wird.
Jede wichtige Weiche wird explizit gestellt und begründet. Das erspart die teuren Diskussionen im Test.
Gute Anforderungen entstehen im Gespräch, nicht im Formular.
Eine Spezifikation ist fertig, wenn jemand ohne Rückfragen damit bauen kann.
Sobald mehr als ein System oder mehr als ein Team beteiligt ist. Die Architekturfragen stellen sich ohnehin. Die Frage ist nur, ob sie bewusst beantwortet werden oder nebenbei.
Ja. Ein Architektur- oder Konzept-Review dauert je nach Umfang wenige Tage und zeigt, wo Risiken stecken, bevor die Umsetzung startet.
So detailliert wie nötig, so schlank wie möglich. Ein Standardprozess braucht zwei Seiten, eine komplexe Eigenentwicklung deutlich mehr. Entscheidend ist, dass nichts Wichtiges der Interpretation überlassen bleibt.
Schicken Sie uns die Ausgangslage. Ein erster Blick zeigt oft schon, wo die kritischen Weichen liegen.
Konzept besprechen