Prozessanalyse
Wir folgen dem Auftrag vom Bedarf bis zur Lieferung durch Ihr System und markieren die Stellen, an denen er hängen bleibt.
Beschaffung, Produktion, Materialwirtschaft und Logistik greifen in SAP ineinander. Wir sorgen dafür, dass das auch im Alltag stimmt und nicht nur im Prozesshandbuch.
Die meisten Lieferketten funktionieren, solange nichts dazwischenkommt. Auffällig wird es bei Lieferverzug, Materialengpass oder kurzfristiger Umplanung. Dann zeigt sich, ob Dispositionsparameter gepflegt sind, ob Rückmeldungen aus der Produktion zeitnah im System landen und ob die Bestände stimmen.
Wir arbeiten an genau diesen Stellen. Nicht mit einem Referenzmodell aus der Schublade, sondern mit Ihren Zahlen: Wo entstehen Bestände, wo warten Aufträge, welche Meldungen kommen zu spät und wer korrigiert sie von Hand nach.
Unsere Erfahrung stammt aus über drei Jahrzehnten Logistik- und Supply-Chain-Projekten, vom Maschinenbau über die Spitallogistik bis zur Beschaffung im öffentlichen Sektor. Sie steckt in jeder Analyse.
Einzelne Bereiche oder die gesamte Kette vom Bedarf bis zur Auslieferung.
Wir folgen dem Auftrag vom Bedarf bis zur Lieferung durch Ihr System und markieren die Stellen, an denen er hängen bleibt.
Dispoverfahren, Losgrössen, Sicherheitsbestände und Wiederbeschaffungszeiten auf die tatsächliche Nachfrage einstellen.
Von der Grobplanung bis zur Fertigungssteuerung, inklusive Rückmeldungen aus der Werkhalle und Ist-Kosten.
Bestellabwicklung, Lieferantenanbindung, Rahmenverträge und Wareneingang ohne Medienbrüche.
Lagerstruktur, Kommissionierung, Versand und die Anbindung externer Dienstleister.
Auswertungen, die Disposition und Werkleitung tatsächlich nutzen, statt einer weiteren Excel-Liste.
Vor und nach der Massnahme, damit die Verbesserung belegt ist und nicht nur behauptet.
Ein Prozess, der die Disposition umgeht, ist kein guter Prozess. Wir reden mit den Leuten, die ihn ausführen.
Viele Verbesserungen sind direkt in Ihrem heutigen SAP-System möglich, ohne neues Projekt und ohne Umstellung. Grössere Vorhaben schlagen wir nur vor, wenn der Nutzen klar ist.
Nein. Ein grosser Teil dieser Themen lässt sich auch in ECC lösen. Wenn SAP S/4HANA einen echten Unterschied macht, sagen wir es, aber wir verkaufen keine Umstellung als Voraussetzung.
Für einen Standort rechnen wir mit drei bis sechs Wochen bis zur Massnahmenliste. Das hängt vor allem davon ab, wie schnell wir an Daten und Ansprechpartner kommen.
Dann fangen wir dort an. Ohne verlässliche Dispositionsparameter und Stücklisten wirkt keine Prozessänderung. Die Bereinigung lässt sich meist weitgehend automatisiert vorbereiten.
Beschreiben Sie uns, wo es klemmt. Oft lässt sich schon im ersten Gespräch eingrenzen, woran es liegt.
Situation schildern