Template und Rollout-Strategie
Ein Kern-Template, das global trägt, mit klar definierten und begründeten lokalen Abweichungen.
Source-to-Pay, das die Einkäufer auch benutzen. Von der Template-Definition über Guided Buying bis zur Integration in Ihr SAP-Backend.
Ob eine Ariba-Einführung ihr Ziel erreicht, entscheidet sich selten an der Technik. Entscheidend ist, dass die Katalogpflege klar verantwortet ist, dass die Freigabegrenzen zur Organisation passen und dass die Bestellung im Backend genauso aussieht wie im Portal.
Wir haben SAP Ariba Buying als Template eingeführt und an Standorten in der Schweiz und den USA ausgerollt, inklusive Anbindung ans ERP über das Cloud Integration Gateway. Aus diesem Programm stammt der grösste Teil dessen, was wir über Rollout-Reihenfolgen, Katalogstrategien und lokale Sonderwünsche wissen.
Wir übernehmen ein Vorhaben von Anfang an oder steigen in ein laufendes ein, das nicht die erwartete Wirkung zeigt.
Von der Prozessdefinition bis zum Betrieb, für einen Standort oder für eine internationale Organisation.
Ein Kern-Template, das global trägt, mit klar definierten und begründeten lokalen Abweichungen.
Einkaufsführung, die Bedarfsträger ohne Schulung bedienen können und deshalb auch benutzen.
Punch-Out, gehostete Kataloge, Preispflege und die Frage, wer das am Ende verantwortet.
Onboarding, Stammdatenabgleich und Bestellübermittlung an Lieferanten sehr unterschiedlicher Grösse.
Anbindung an SAP S/4HANA oder ECC, inklusive Cloud Integration Gateway und einer Fehlerbehandlung, die den Namen verdient.
Wertgrenzen, Vertretungen und Nachvollziehbarkeit, abgestimmt auf Ihre Organisation statt auf ein Standardschema.
Standorte in der Schweiz und den USA, mit allen lokalen Eigenheiten, die dabei auftauchen.
Wir planen die Backend-Anbindung nicht als letzten Schritt, sondern zusammen mit dem Prozess.
Ein Portal, an dem der Einkauf vorbeibestellt, hat sein Ziel verfehlt. Daran messen wir das Ergebnis.
Das hängt weniger an der Firmengrösse als am Volumen im indirekten Einkauf und an der Zahl der Lieferanten. Wo viele kleine Bestellungen über viele Hände laufen, rechnet es sich meist schnell. Bei wenigen grossen Rahmenverträgen eher nicht.
Nach dem Pilot liegen weitere Standorte erfahrungsgemäss bei sechs bis zwölf Wochen, sofern das Template steht und die lokalen Daten rechtzeitig geliefert werden.
Ja. Wir schauen uns an, was implementiert wurde, wo es klemmt und was sich mit vertretbarem Aufwand geradeziehen lässt. Nicht jedes Problem braucht eine Neueinführung.
Erzählen Sie uns, wie Ihr indirekter Einkauf heute läuft. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Aufwand lohnt.
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